
Nicht «Finale», sondern Auftakt: Vernissage von «Wo Jesus barfuss geht»
Mehr als 80 Besucher waren dabei Kürzlich feierten wir die Vernissage unserer Biografie «Wo Jesus barfuss geht». Eigentlich standen 58 Stühle im malerischen Turmsaal der

Mehr als 80 Besucher waren dabei Kürzlich feierten wir die Vernissage unserer Biografie «Wo Jesus barfuss geht». Eigentlich standen 58 Stühle im malerischen Turmsaal der

Lepra-Mission geht als Schlüsselpartner die letzte Meile Novartis wird in Partnerschaft mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für mindestens fünf weitere Jahre kostenlos die MDT-Behandlung für Lepra-Patienten

In ihrer Biografie berichten Markus und Katharina Freudiger, wie sie Gottes Ruf in den Slum von Kolkata folgen – und dort Jesus mitten unter den Ärmsten finden, wo Hoffnung am nötigsten ist. Eine berührende Geschichte über Glauben, Hingabe und Gottes Wirken.

Am Sonntag, dem 25. Januar, wird der Welt-Lepra-Tag begangen. Er markiert eine Zeit des Umbruchs: Einerseits machen Fortschritte in der Forschung Hoffnung, andererseits ist der Weg bis zum «Sieg» über Lepra noch lang – doch die Anstrengungen lohnen sich.

Aloka hat in Bangladesch über Jahrzehnte hinweg täglich die Teeplantagen durchquert, in denen sie ihren Lebensunterhalt verdiente. Als Lepra begann, ihr die Kraft aus der Hand zu rauben, glaubte sie, nicht nur ihre Arbeit, sondern auch ihre Würde und ihre Zukunft zu verlieren.

Vom 28. bis 30. Dezember 2025 findet die Explo 25 in der Swiss Life Arena in Zürich statt. Die Explo ist eine Konferenz für Begegnung und Glauben und bringt Christinnen und Christen aus unterschiedlichen Kirchen zusammen. Das Thema lautet: «Wie im Himmel, so auf Erden».
Dieses Thema passt in besonderer Weise zum Engagement der Lepra-Mission. Denn überall dort, wo Krankheit gelindert, Ausgrenzung überwunden und Menschen in Würde leben können, wird ein Stück Himmel auf Erden sichtbar.

In Rumänien und Kroatien sind erstmals seit Jahrzehnten wieder Lepra-Fälle festgestellt worden. Betroffen sind ausländische Arbeitskräfte aus Asien. Die Lepra-Mission betont, dass für die Bevölkerung keine Gefahr besteht, da die Krankheit heute gut behandelbar ist.

Der Klimawandel wird häufig als Umweltbedrohung wahrgenommen, hat jedoch auch tiefgreifende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit – insbesondere auf die Übertragung von Infektionskrankheiten wie Lepra. Obwohl Lepra in erster Linie mit sozioökonomischen Faktoren in Verbindung gebracht wird, verschärfen die indirekten Folgen des Klimawandels die Bedingungen, die ihre Ausbreitung begünstigen.

Lepra hat Elizabeth gezeichnet, aber es sind die Vorurteile, die sie wirklich verletzten. «Wegen Lepra konnte ich nie heiraten. Diesen Traum habe ich schon vor langer Zeit aufgegeben», bedauert sie. Durch die Lepra-Mission hat sie neue Hoffnung und Würde erhalten.

Die Lepra-Mission unterstützt die StopArmut-Konferenz 2025 in Winterthur – für Frieden, Versöhnung und humanitäre Hilfe.