Mehr als 80 Besucher waren dabei
Kürzlich feierten wir die Vernissage unserer Biografie «Wo Jesus barfuss geht». Eigentlich standen 58 Stühle im malerischen Turmsaal der efg Wiedlisbach zur Verfügung. Doch da die Resonanz im Vorfeld bereits sehr gut war, organisierten wir sicherheitshalber noch ein paar Bänke … und diese waren ebenfalls restlos besetzt: Mehr als 80 Personen besuchten den Anlass.
Der Besuch von so vielen Freunden und Weggefährten bewegte uns sehr und die vielen Rückmeldungen zeigten, dass unsere Ausführungen und die vorgelesenen Passagen unter die Haut gingen.
Berührende Momente
Facettenreich von Debby Speck moderiert erhielten die Besucher einen tiefgehenden Einblick in die Geschichte, die wir zusammen mit Jaya, unserer indischen Frau des Friedens, im Slum von Kolkata schreiben durften – und dass wir diese Berufung auch seit unserer Rückkehr weiterleben.
Der ein und andere Abschnitt wurde von unserem Co-Autor Daniel Gerber gelesen.
Es war berührend zu sehen, wie etliche Besucher das Buch bereits gelesen hatten und dadurch ergriffen und ermutigt worden sind.
Nicht «Finale» sondern Auftakt
Die Vernissage ist aber nicht das Ende, das «grosse Finale» unserer Reise mit der Biografie. Sie soll vielmehr den Auftakt markieren: Wir wollen damit viele Menschen ansprechen, sei es durch Gottesdienste, Jugendabende, Seniorennachmittage oder andere Anlässe.
Unser Wunsch ist, dass sich viele Menschen mit uns auf den Weg machen, damit wir die Generation sein können, die Lepra endgültig besiegt – ganz nach dem Auftrag Jesu, die Leprakranken zu heilen.